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Bilder aus unserem Garten in Gars am Kamp 

Jahreskreislauf 2025
  • Blick in den Garten am 06. Jänner. Es ist kalt, Schnee liegt kaum.
  • Komposte mit dünner Schneedecke (06. Jänner). Im Bild 6 Komposte, davon 2 fast abgebaut (vorne rechts, hinten Mitte). Die beiden vorderen Komposte sind „fertig“ und dienen seit 3 Jahren als Hochbeete für jeweils 9 Erdapfelstauden. Im Herbst säen wir Vogerlsalat. Er lockert die Erde und schmeckt gut.
  • Tauwetter Schnee auf Mahonie schmilzt ab (06. Jänner).
  • Gefrierender Tau auf Rosenblättern (06. Jänner).
  • Früchte der Schneebeere (06. Jänner). Die Schneebeere ist Teil der Vogelhecke. Wir haben zwar einige Schneebeeren in unserem Garten, jedoch nur einen einzigen Strauch mit großen weißen Früchten. 
  • Blüten der Bauernchrysanthemen bei kaltem Jännerwetter. 
  • Frühlinghaftes Wetter am 04. Februar.
  • Im Schatten halten sich noch vereinzelt Frostreste (04. Februar).
  • Am 10. Februar sind auch diese letzten Reste weggetaut. 
  • Zwischenzeitlich hat es wieder geschneit, gefroren und getaut (22. Februar). 
  • Die Mahonie freut sich über die Februarsonne und entwickelt Knospen.
  • Während die Krokusblüte langsam zu Ende geht, streben die Narzissen ans Licht. (11. März).
  • Eingepflanzte Winterlinge am 11. März. Die selbst gezogenen Pflanzen zeigen sich noch nicht. 
  • Der tote Kleiber ist Kinderstube und Nahrung für andere (siehe Augenhöhle). Wir haben ihn begraben. 
  • Es ist Anfang April und der Garten wird grün (04. April).
  • Die Walzen-Wolfsmilch im Vordergrund blüht gemeinsam mit dem Gewöhnlichen Löwenzahn (Taraxacum, nicht Leontodon) im Vorgarten (13. April).
  • Die Stängellose Schlüsselblume behauptet sich in der Wieser gegen das Gras (13. April). 
  • Die Kirsche steht in voller Blüte (19. April).
  • 19. April: Die Tulpen stehen kurz vor der Blüte. Am 23. April haben sie sich zur Sonne geöffnet. 
  • Blick in den Garten am 19. April: In den Hochbeeten wächst noch der im Herbst 2024 ausgesäte Vogerlsalat. Links der Zwetschgenbaum kurz vor der Blüte, rechts der Ahorn. Der Wein (rechts unten im Bild sieht man einen Teil der Laube) schläft noch.
  • Apfelblüte: Berner Rosen am 23. April.
  • In der Wiese dominieren Gänseblümchen und Rauchfangkehrer (23. April).
  • Im Vorgarten geht die Zeit der Frühblüher langsam zu Ende (23. April).
  • Üppiges Grün im Garten am 01. Mai. Der Ahorn und die Obstbäume tragen Blätter, der Löwenzahn ist längst verblüht und zeigt sich mit Samenstand.
  • Nußbaumblüte: Männlicher und weiblicher Blütenstand (01. Mai).
  • Spierstrauch-Blüte am 03. Mai.
  • Runzelblättriger Schneeball (03.Mai).
  • Lila Fliederblüte (06. Mai).
  • Weinblüte (07.Mai).
  • Junge Feigenfrüchte (12. Mai). 
  • Die Spätfröste haben in der Weinlaube ihre Spuren hinterlassen (12. Mai).
  • Samenstände des Löwenzahns vor dem "Abflug" (13. Mai).
  • Allium blüht in der Wiese (17. Mai).
  • Der Zottige Bienenkäfer erfreut sich an der Margeritenblüte (24. Mai).
  • Fruchtstände des Berner Rosen (25. Mai).
  • Auch der Gemeine Scheinbockkäfer schätzt die Margeritenblüte (03. Juni).
  • Ramblerrosen in voller Blüte (03. Juni).
  • Wuchernde Weinlaube (03. Juni). 
  • Beginn der Stockrosenblüte (03. Juni).
  • Päonien  (03. Juni).
  • Wiese nach der ersten Mahd. Unreife Gräser bleiben in Inseln stehen. Ihre Körnerfrüchte werden in den nächsten Wochen reifen und ausfallen. Bis dahin bieten sie Insekten als Nahrung und Schutz (18. Juni).
  • Feigenfrüchte (18. Juni).
  • Taglilien (27. Juni).
  • Junger Kernbeißer am Futterhaus neben Blütenstand des Sauerampfers (27. Juni). Rechts ein hochgewachsener Sauerampfer. Während andere Besucher – wie z.B. die Kohlmeisen, Spatzen und überwinternde Stieglitze – sich an den Meisenknödeln auf dem Zwetschkenbaum satt essen, bevorzugen die Grünlinge,  Kernbeißer und Türkentauben die Sonnenblumen im Futterhaus.  
  • Essbare Blüten: Korn- und Ringelblumen blühen im Hochbeet (01. Juli).
  • Die letzten Lilienblüten dieses Sommers. Im Schatten der Laube blühen sie spät (28. Juli).
  • Noch sind sie grün, aber es wird wohl wieder eine üppige Uhudler-Ernte werden.
  • Phloxwiese im Vorgarten (28. Juli). Nach den Frühlingsblühern dominiert in unserem Vorgarten der Phlox. Allesamt Spätblüher, die bis in den Spätsommer blühen und duften.
  • Großblütige Wiesenglockenblume (30. Juli).
  • Erdäpfelkäfer auf Erdäpfelstaude (31. Juli).
  • Minzblüte (09. August).
  • Fast reife Saftbirnen (Plutzerbirnen, 19. August).
  • Zweite Blüte der Kletterrosen (19. August). 
  • Eine typische Andenhornrispe. Die einzelnen Früchte einer Rispe reifen nicht gleichzeitig. Während die oberste Frucht fast pflückreif ist, sind die unteren Früchte der Rebe noch grün.
  • Weißer Hibiskus (03. September). 
  • Schlehenfrüchte (07. September). 
  • Mädchenauge (07. September). 
  • Reifende Berner Rosen (15. September). 
  • Nach 2 "mageren Jahren" auf Grund starker Spätfröste üppige Blütenstände der Hortensie.
  • Berner Rosen vor der Ernte vor der Ernte (03. Oktober). 
  • Berner Rosen nach der Ernte (05. Oktober).
  • Äskulapnatter gut einen Meter lang und an diesem Tag im Garten in der Nähe des Laubhaufens und der Totholzhaufen unterwegs. Dass sie so spät im Jahr noch „on tour“ ist, mag dem warmen Wetter und der Nähe möglicher Unterkünfte geschuldet sein (07. Oktober).
  • Der alte Berner Rosen mit vergessenen Früchten, fast vollständig entlaubt. Wer im Stamm überwintert, haben wir noch nicht herausgefunden. Wir beobachten aber, dass die Behausung im Herbst sorgfältig geputzt wird (12. November).
  • Berberitze (12. November).
  • Liguster (12. November).
  • Abgeerntete Sonnenblumen (08. Dezember).
  • Schneebedeckte Bauernchrysanthemen (24. Dezember). 
  • Die abgeernteten Sonnenblumen verschneit (24. Dezember). 

 

 

 

Zur Geschichte der Adresse Johann Straußgasse 440 vom Erwerb des Grundstücks bis zur Kollaudierung

 

Frage:
Was kostete ein Haus, gebaut in den Jahren 1965-1967? 
Antwort auf Grundlage der erhaltenen Rechnungen:
ATS 425.929,47 ohne Einberechnung der Eigenleistungen (z.B.: Mischen von Mörtel, Stemmen für das Verlegen der Leitungen u.dgl.)  und auf vorhandenem Grundstück! Das entspricht einem heutige Wert von EUR 210.657,70 (siehe Rechnungen).

 

1949/50 – Grundstückserwerb

Das Grundstück mit der heutigen Adresse Johann Straußgasse 440 kam 1949 in Familienbesitz. Unter der neuen EZ 761 wurde der Acker 581/2 gemäß einem Teilungsplan und auf Basis eines mit der Pfründe Gars am Kamp geschlossenen Tauschvertrags dem Ehepaar Franz (1879-1975) und Maria Hinterhofer (1890-1975) einverleibt.

Das Grundstück stand im Eigentum der Pfründe Gars, so dass die Abwicklung auch der kirchenrechtlichen Regelung der Pfründe zu entsprechen hatte. Das nicht unkomplizierte Prozedere ist an anderer Stelle auf unserer Webseite dokumentiert.

1951 – Straßenabtrennung

Das Grundstück war zum Zeitpunkt des Erwerbs ein Acker und lag inmitten einer Ackerlandschaft. 1951 begann die Erschließung des Areals durch die Abtrennung eines Straßenverlaufs. Nach der Anmeldung am 11.01.1951 erging am 16.04.1951 der entsprechende Beschluss.

1951 – Teilverkauf

Zum Ankauf eines weiteren (größeren) Grundstücks benötigten Franz und Maria Hinterhofer 1950 kurzfristig eine Zwischenfinanzierung. Sie entschieden sich für einen Teilverkauf. Mit dem am 21.01.1951 geschlossenen Kaufvertrag wurde die abgetrennte Fläche zum Grundstück 581/3 unter der neuen EZ 785.

1951 – Ein Obstgarten wird angelegt

Franz und Maria Hinterhofer stammten beide aus dem Mostviertel und hatten daheim das Mosteln gelernt. Jeden Herbst pressten sie Äpfel und Birnen zu Saft und Most. In der Pension erfüllten sie sich den Wunsch nach einem eigenen Obstgarten. Im oberen Drittel setzten sie Zwetschken, im restlichen Garten Äpfel und Birnen. Zwischen den Bäumen wuchs Luzerner Klee für ihre Hasen. Aus dieser Zeit ist die Rechnung der Baumschulen F. Praskac (Tulln) für die Erstbepflanzung erhalten.

1952 – Errichtung der Gemeindestraße

Für die Errichtung der Gemeindestraße mussten vom Grundstück 581/2 insgesamt 155 m2 abgetreten werden. Die neue Straße erhielt den Namen Johann Straußgasse. Von der Errichtung bis zur Asphaltierung vergingen 20 Jahre.

1954/55 – Aus dem Acker wird ein Garten

1954 beantragt Franz Hinterhofer mit Anmeldebogen 43/1954 die Änderung der Kulturgattung von Acker zu Garten. Mit TZ 1902/55 vom 28.10.1955 erging durch das BG Horn der entsprechende Beschluss.

1964 – Schenkung an Sohn und Schwiegertochter

Sohn Franz (1919-2010) und Schwiegertochter Christine (1927-2019) planten seit ihrer Heirat 1949 den Bau eines Eigenheims. Auf dem ihnen 1951 als nachträgliche Hochzeitsgabe geschenkten Acker 667/3 am Rande des Schubertparks konnten sie diesen Plan nicht verwirklichen, denn das Grundstück lag zwar im Bauhoffnungsland, mit einer zeitnahen Umwidmung konnte jedoch nicht gerechnet werden. Franz und Maria schenkten ihnen daher den ihren Obstgarten (Schenkung vom 23.04.1964).

1964 – Bauverhandlung und Baubewilligung

Am 26.05.1964 fand auf dem Grundstück die Bauverhandlung statt, bei der seitens der Nachbarn keine Einwände erhoben wurden. Der Bescheid erging wenige Tage später.
Der vorgelegte Plan wurde mit Auflagen genehmigt. Dass das Haus nach Fertigstellung in wesentlichen Teilen vom Plan abwich, hängt zu einem Gutteil mit dem Plan selbst zusammen. Denn in diesem wurde die nicht unerhebliche (und so auch augenscheinliche) Abschüssigkeit des Geländes schlicht ignoriert. Eine kurze Übersicht der Planabweichungen findet sich hier.

1965-1968 – Bauen und zahlen 

Die Bauherren Franz und Christine führten genauestens Buch über die Ausgaben. Neben den Rechnungen, die sie für die Abrechnung des Landesdarlehens gemäß Wohnbauförderung 1954 benötigten, verzeichneten sie in einem A5-Schulheft selbst die kleinste Ausgabe (Porti, Trinkgelder, Vergütung von Aushilfen durch Familienmitglieder u.dgl.). Der Stand bei Fertigstellung des Rohbaus waren satte ATS 100.000. Diese Summe wurde so oft wiederholt, dass sie bis heute nachklingt. Leider ist dieses Heft verloren, jedenfalls bisher nicht aufgefunden worden. Zum Download-Archiv [zip] der erhaltenen Rechnungen geht es hier. 

1967 – Sommer

Übersiedlung der Familie ins neue Wohnhaus.

1967 – Kollaudierung, Bewohnungs- und Benützungsbewilligung

In der Niederschrift der Kollaudierung wurden die Abweichungen vom Plan festgehalten, die Heilung von Mängeln binnen Frist vorgeschrieben und die Erteilung der Benützungsbewilligung empfohlen.

1972 – Errichtung des Gehsteigs

Die Errichtung des Gehsteigs erfolgte im Auftrag anlässlich der Asphaltierung der Straße.

 

Gräber

 

Friedhöfe und Gräber sind nicht nur für die Toten da. Wir verorten dort, wo wir unsere Toten hinbringen, zu einem Gutteil auch unsere Trauer. Gräber sind in mehrfacher Hinsicht identitätsstiftend.

Denn wie sehr sie unsere Vorstellung von der Totenfürsorge prägen, bemerken wir erst, wenn wir Friedhöfe anderer Kulturkreise oder auch nur in klimatisch bedingten anderen Kulturlandschaften gelegene Gräber besuchen. Das, obwohl die Friedhofs- und Bestattungskultur von gesellschaftlichen Veränderungen nicht unberührt bleibt.

Familiengräber sind immer auch ein physikalisch gewordener Teil der eigenen Geschichte, indem sie unsere Herkunft quasi bezeugen. Vor allem sind sie aber der Ort, an dem unsere Beziehungen zu den zu Bestattenden endgültig zur Erinnerung werden. Unsere eigene Zeit dauert an, während sie für jene, die die Gräber bergen, vergangen ist. Nirgendwo manifestiert sich die Bruchlinie zwischen Leben und Tod so bildhaft.

Hier stellen wir unsere Familiengräber auf den Friedhöfen in Gars am Kamp und Pulkau vor.

Wir bedanken uns bei der Marktgemeinde Gars am Kamp für die sehr freundliche Hilfe und bei der Stadtgemeinde Pulkau für die Ermöglichung der Einsichtnahme in die historischen Aufzeichnungen (Gräberverzeichnis und Totenbuch).

Krisen im Frühling 

 

Temperaturrückfälle sind im Frühling Normalität. Man denke nur an die Eisheiligen (12. – 15- Mai, Pankratius, Servatius, Bonifatius, Sophia) und die vielen damit verbundenen Regeln und Sprichwörter. In den Nächten vom 17. bis 19. April 2024 schädigten schwere Spätfröste mit Temperaturen bis zu minus 4 Grad Pflanzenteile mit hohem Wassergehalt, Austriebe und junge Fruchtbildungen gleichermaßen. 

Die Obstbäume, Sträucher und Weinstöcke bildeten nach kurzer Erholungszeit aus den Nebenaugen neue Blüten und Fruchtansätze aus. Im Gegensatz dazu blieb der Nussbaum über mehrere Wochen völlig kahl, bildete danach zaghaft neue Blätter aus, jedoch keine Blüten- und Fruchtansätze. 

Der Wein treibt neu an. Die geschädigten Blätter und Triebe trocknen aus und zerfallen nach einiger Zeit wie altes Papier. 

Die Hortensie treibt aus den Nebenaugen und der Unterlage neu an.

Die aus frühen Blüten stammenden Fruchtbildungen des Apfelbaums sind geschädigt und werden im Gegensatz zu den später ausgebildeten Früchten abfallen. Eine ganze Weile trägt der Baum geschädigte und intakte Jungfrüchte nebeneinander.

 

 

Leben im Garten

 

Wir haben ab 2010 begonnen, unseren Garten zu renaturieren. Auf dem ehemaligen Rasen wuchs innerhalb von 5 Jahren ohne viel Zutun eine Wiese. Für Insekten und Vögel wurde eine Vogelhecke gesetzt. In der unteren Hälfte des Gartens entstand eine Beereninsel (Sträucher). 2 Totholz- und 1 Laubhaufen geben Insekten und Kleintieren ein Zuhause. Die schon von den Eltern eingeführte Ganzjahresfütterung der Vögel wurde (und wird) fortgesetzt.

Auf diese Weise entwickelte sich eine reiche Insektenpopulation, zahlreiche Vogelarten schätzen v.a. während der Brutzeit und Brutpflege unsere Angebote, Igel und Kröten siedelten sich an. 

Wenn man es zulässt, entsteht in wenigen Jahren eine bemerkenswerte Vielfalt, eben ein lebendiger Garten.

  • Insekten [Video]
  • Weißkopf-Widderchen [Video]
  • Blüten [work in progress]
    • Blumen im Februar und März [Video]
    • Blumen im April und Mai [Video]
    • Blumen im Juli [Video]
    • Blumen vom August bis zum November [Video]
    • Blühende Sträucher [Video]
  • Früchte [coming soon]
  • Wiese [coming soon]
  1. Lilly
  2. Jahreskreislauf 2024
  3. Hochbeetpflege
  4. Behoerdliches

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