Komposte mit dünner Schneedecke (06. Jänner). Im Bild 6 Komposte, davon 2 fast abgebaut (vorne rechts, hinten Mitte). Die beiden vorderen Komposte sind „fertig“ und dienen seit 3 Jahren als Hochbeete für jeweils 9 Erdapfelstauden. Im Herbst säen wir Vogerlsalat. Er lockert die Erde und schmeckt gut.
Tauwetter Schnee auf Mahonie schmilzt ab (06. Jänner).
Früchte der Schneebeere (06. Jänner). Die Schneebeere ist Teil der Vogelhecke. Wir haben zwar einige Schneebeeren in unserem Garten, jedoch nur einen einzigen Strauch mit großen weißen Früchten.
19. April: Die Tulpen stehen kurz vor der Blüte. Am 23. April haben sie sich zur Sonne geöffnet.
Blick in den Garten am 19. April: In den Hochbeeten wächst noch der im Herbst 2024 ausgesäte Vogerlsalat. Links der Zwetschgenbaum kurz vor der Blüte, rechts der Ahorn. Der Wein (rechts unten im Bild sieht man einen Teil der Laube) schläft noch.
Wiese nach der ersten Mahd. Unreife Gräser bleiben in Inseln stehen. Ihre Körnerfrüchte werden in den nächsten Wochen reifen und ausfallen. Bis dahin bieten sie Insekten als Nahrung und Schutz (18. Juni).
Junger Kernbeißer am Futterhaus neben Blütenstand des Sauerampfers (27. Juni). Rechts ein hochgewachsener Sauerampfer. Während andere Besucher – wie z.B. die Kohlmeisen, Spatzen und überwinternde Stieglitze – sich an den Meisenknödeln auf dem Zwetschkenbaum satt essen, bevorzugen die Grünlinge, Kernbeißer und Türkentauben die Sonnenblumen im Futterhaus.
Die letzten Lilienblüten dieses Sommers. Im Schatten der Laube blühen sie spät (28. Juli).
Noch sind sie grün, aber es wird wohl wieder eine üppige Uhudler-Ernte werden.
Phloxwiese im Vorgarten (28. Juli). Nach den Frühlingsblühern dominiert in unserem Vorgarten der Phlox. Allesamt Spätblüher, die bis in den Spätsommer blühen und duften.
Eine typische Andenhornrispe. Die einzelnen Früchte einer Rispe reifen nicht gleichzeitig. Während die oberste Frucht fast pflückreif ist, sind die unteren Früchte der Rebe noch grün.
Äskulapnatter gut einen Meter lang und an diesem Tag im Garten in der Nähe des Laubhaufens und der Totholzhaufen unterwegs. Dass sie so spät im Jahr noch „on tour“ ist, mag dem warmen Wetter und der Nähe möglicher Unterkünfte geschuldet sein (07. Oktober).
Der alte Berner Rosen mit vergessenen Früchten, fast vollständig entlaubt. Wer im Stamm überwintert, haben wir noch nicht herausgefunden. Wir beobachten aber, dass die Behausung im Herbst sorgfältig geputzt wird (12. November).